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Friedrich Miescher Institute (FMI) - Linux Clustering

Friedrich Miescher Institut (FMI)

Das FMI Friedrich Miescher Institute Logowurde 1970 gegründet und widmet sich der Forschung im Bereich der Biomedizin. Modernste Technologien werden genutzt, um die molekularen Prozesse von Zellen und Organismen besser zu verstehen. Die aktuellen Forschungsfelder umfassen Epigenetik, Krebsforschung und Neurobiologie. Das FMI ist Bestandteil der Novartis Research Foundation und wird auch hauptsächlich von dieser finanziert. Das Institut weist ca. 300 Mitarbeiter auf, inkl. 24 Forschungsgruppenleiter, 80 promovierte Doktoranden und 95 Angehende aus fast 40 Ländern. Das FMI hat sich international als Center of Excellence in der Biomedizin etabliert. Weitere Informationen über das FMI unter: http://www.fmi.ch

Pathworks hat dem FMI entsprechend seinen hohen Anforderungen an Rechenleistung IBM Cluster-Systeme x3850 M2 vermittelt. Dieses Server-System mit X4 Chipset weist Intel MP Quad Core-Prozessoren auf - die bereits 4. Generation der IBM Enterprise X-Architektur. IBM x3850 M2 liefert herausragende Leistung bei extrem geringer Latenz. Das System ist ausbaubar auf 256 GB RAM und eignet sich daher hervorragend für die Konsolidierungs-Software VMware (Server-Virtualisierung). Mittels optionalem ScaleXpander Kit kann der Kunde von 4 auf max. 16 Sockets aufstocken, was sagenhafte 64 Cores und damit enorme Rechen-Power zur Folge hat! Die state-of-the-art-Technologie gewährleistet höchsten IT-Investitionsschutz. Das Einsatzgebiet ist vielfältig und umfasst beispielsweise Enterprise Resource Planning (ERP), Datenbankverwaltung, auf Java basierende Applikationen wie IBM WebSphere und weitere transaktionsintensive Back-Office-Funktionen. FMI-Aussagen: ?Mit dem x3850 M2 sind wir bezüglich Rechenleistung und RAM-Erweiterung für die Zukunft gut gerüstet. Wir sind nun in der Lage, Rechenprozesse zeitnah auszuführen, die vorher aufgrund der enormen Datenmenge sehr lange Zeiträume in Anspruch nahmen, oder gar nicht angegangen werden konnten!? In den Forschungsgebieten des FMI kommen DNA-Sequenzier-Geräte der neuesten Generation zum Einsatz (Genome Analyzer). Diese erst kürzlich entwickelten Technologien generieren Sequenzdaten in Grösse des menschlichen Genoms in weniger als einer Woche. Die IBM-Hardware x3850 M2 ermöglicht durch die gewaltige RAM-Leistung die Verarbeitung der 10fachen Datenmenge in lediglich der 3fachen Zeit.